Die Immobilie befindet sich in Dingolfing in einem soliden Wohngebiet. Die Lage verbindet ein gewachsenes Wohnumfeld mit kurzen Wegen zu Einrichtungen des täglichen Bedarfs.
Eine Dingo-Haltestelle liegt direkt vor dem Haus. Ein Lidl-Markt ist nach den vorliegenden Objektangaben nur etwa 200 Meter entfernt. Das Stadtzentrum, das Rathaus und das Landratsamt sind gut erreichbar.
Dingolfing ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort der Region, insbesondere durch BMW und die damit verbundenen Unternehmen. Die Nähe zu diesen Arbeitgebern macht die Immobilie sowohl für Eigennutzer als auch für eine spätere Vermietung interessant. Je nach Umbau- und Nutzungskonzept kann auch eine Zimmervermietung in Betracht kommen.
Das ca. 850 m² große Grundstück bietet zugleich Raum, um den Außenbereich nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Infrastruktur (im Umkreis von 5 km):
Apotheke, Lebensmittel-Discount, Allgemeinmediziner, Kindergarten, Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Öffentliche Verkehrsmittel
Die genaue Adresse des Objekts ist vom Anbieter nicht freigegeben. In der Karte ist daher die ungefähre Lage der Immobilie dargestellt.
Solide Substanz, ein großzügiges Grundstück und Raum für eigene Ideen: Dieses Einfamilienhaus in Dingolfing bietet eine interessante Grundlage für Käufer, die ein Haus umfassend sanieren und nach ihren Vorstellungen gestalten möchten.
Das um 1960 errichtete Gebäude verfügt über ca. 169 m² Wohnfläche auf einem ca. 850 m² großen Grundstück. Der Kaufpreis beträgt 299.000 Euro.
Ein wesentlicher Wert liegt bereits im großzügigen Grundstück: Der Bodenrichtwert beträgt zum Stichtag 01.01.2026 laut vorliegender Bodenrichtwertauskunft 270 Euro pro Quadratmeter. Bei ca. 850 m² Grundstücksfläche entspricht dies rechnerisch 229.500 Euro, ohne Berücksichtigung des bestehenden Gebäudes.
Das Haus ist komplett sanierungsbedürftig. Eine umfassende Erneuerung der Innenräume, der Haustechnik und eine energetische Sanierung sind einzuplanen. Dafür bietet sich die Möglichkeit, Raumaufteilung, Ausstattung und Energiekonzept von Beginn an auf die zukünftige Nutzung abzustimmen.
Neben der Nutzung als großzügiges Einfamilienhaus kommt eine Aufteilung in zwei Wohneinheiten in Betracht. Das bereits teilweise ausgebaute Dachgeschoss bietet Potenzial für weitere Zimmer. Auch eine Erweiterung durch einen Anbau kann geprüft werden. Sämtliche Ausbau- und Aufteilungsmöglichkeiten stehen unter dem Vorbehalt der baurechtlichen und technischen Zulässigkeit.
Das Angebot richtet sich insbesondere an handwerklich versierte Eigennutzer, Familien mit Platzbedarf und Kapitalanleger mit Interesse an der Entwicklung einer Bestandsimmobilie.
• Einfamilienhaus mit Baujahr ca. 1960
• Ca. 169 m² Wohnfläche
• Ca. 850 m² Grundstück
• Solide bauliche Substanz
• Vollständiger Sanierungsbedarf
• Teilweise ausgebautes Dachgeschoss mit weiterem Ausbaupotenzial
• Aufteilung in zwei Wohneinheiten denkbar
• Grundstück mit Platz für Garten und individuelle Außenanlagen
• Mögliche Gebäudeerweiterung durch einen Anbau, vorbehaltlich Prüfung und Genehmigung
• KfW- und BAFA-Fördermöglichkeiten für eine energetische Sanierung
• Konkretes Angebot eines Energieberaters für einen individuellen Sanierungsfahrplan liegt vor
Terrasse, Garten, Keller, Einbauküche, Gäste-WC, Parkett, Teppichboden, Fliesen
Bemerkungen:
Die vorhandene Ausstattung ist als sanierungsbedürftiger Bestand zu verstehen. Im Rahmen der Planung sollten insbesondere Elektroinstallation, Wasser- und Abwasserleitungen, Heizungsanlage, Sanitärbereiche, Fenster, Dämmung sowie Wand-, Boden- und Deckenflächen geprüft und die erforderlichen Erneuerungen festgelegt werden.
Der Verkauf erfolgt im bestehenden, unsanierten Zustand. Sanierungsleistungen sind im Kaufpreis nicht enthalten.
Heizungsart: Zentralheizung
Komplett sanieren und attraktive Fördermöglichkeiten nutzen:
Dieses Haus ist vollständig sanierungsbedürftig. Gleichzeitig bietet es eine solide Grundlage, um ein zeitgemäßes Zuhause oder eine Immobilie mit zwei Wohneinheiten zu schaffen. Die energetische Sanierung kann durch Förderkredite und Zuschüsse erheblich unterstützt werden.
Bis zu 300.000 Euro KfW-Förderkredit möglich
Bei einer Sanierung zum förderfähigen Effizienzhaus stehen im KfW-Programm 261 bis zu 150.000 Euro Förderkredit je Wohneinheit zur Verfügung. Bei der vorgesehenen Aufteilung in zwei förderrechtlich anerkannte Wohneinheiten sind somit insgesamt bis zu 300.000 Euro für förderfähige Sanierungskosten möglich.
Bis zu 30.000 Euro allein durch den WPB-Bonus
Das Gebäude erfüllt nach Eigentümerangabe die Voraussetzungen für die Einstufung als „Worst Performing Building“ (WPB). Bei einer entsprechenden Effizienzhaussanierung erhöht dieser Bonus den Tilgungszuschuss um 10 Prozentpunkte. Bei einem förderfähigen Kreditbetrag von 300.000 Euro entspricht das einer zusätzlichen Entlastung von 30.000 Euro.
Je nach erreichtem Energiestandard kann die Förderung höher ausfallen. Zwei Beispiele bei vollständiger Ausschöpfung des Kreditrahmens:
• Effizienzhaus 55 EE: 5 % regulärer Tilgungszuschuss plus 10 % WPB-Bonus ergeben insgesamt bis zu 45.000 Euro.
• Effizienzhaus 40 EE: 10 % regulärer Tilgungszuschuss plus 10 % WPB-Bonus ergeben insgesamt bis zu 60.000 Euro.
Der Tilgungszuschuss reduziert den zurückzuzahlenden Kreditbetrag. Er wird nicht separat ausgezahlt. Bei geringeren förderfähigen Kosten fällt der Zuschuss entsprechend niedriger aus.
Alternativ: Förderung einzelner Maßnahmen
Auch ohne eine vollständige Sanierung zum Effizienzhaus können einzelne energetische Maßnahmen gefördert werden. Für einen förderfähigen Heizungstausch beträgt die Grundförderung 30 %. Bei zwei anerkannten Wohneinheiten und förderfähigen Kosten von insgesamt 43.000 Euro ergibt sich daraus ein möglicher Zuschuss von bis zu 12.900 Euro. Je nach persönlichen Voraussetzungen und gewählter Heiztechnik können weitere Boni hinzukommen.
Für Dämmung, Fenster und andere förderfähige Maßnahmen an der Gebäudehülle kommen zusätzlich BAFA-Zuschüsse infrage. Die passende Förderstrategie wird anhand des konkreten Sanierungskonzepts festgelegt.
Angebot für die Energieberatung liegt bereits vor
Ein konkretes Angebot (4.500,-€) eines Energieberaters zur Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans liegt vor. Zusätzlich wurden die energetische Fachplanung von Einzelmaßnahmen und die Unterstützung bei der Beantragung der Heizungsförderung angeboten. Interessenten können die Unterlagen einsehen und darauf aufbauend die weitere Planung abstimmen.
Alle genannten Beträge sind mögliche Förderhöchstwerte.
Makleranfragen nicht erwünscht. Nach § 7 UWG sind unaufgeforderte Kontaktaufnahmen durch Makler ohne ausdrückliche Einwilligung des Empfängers verboten!
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